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AoA: Wie bist du zur Kunst gekommen?

Lisa Peters: Einer der prägendsten Erlebnisse war ein Besuch der MOMA-Ausstellung in Berlin im Alter von 15 Jahren. Da war ich das erste Mal bewusst mit der Vielfalt von Gegenwartskunst und moderner Kunst konfrontiert. Bei dem Besuch der Documenta 12 in Kassel, zwei Jahre danach, habe ich das erste Mal Perfomance Kunst gesehen. Eine Performance von Trisha Brown hat mich nachhaltig geprägt. Außerdem hatte ich eine Kunstlehrerin, die mich sehr förderte. Auf diese Weise entwickelte ich relativ früh selber Projekte, die aus der Norm des Schulunterrichts fielen. Ich begann mich mit Performances auseinander zu setzen und realisierte bereits damals die ersten Videoperfomances, unter anderem in der Sporthalle meiner Schule. Schon mit 16,17 Jahren war für mich klar, dass ich Kunst studieren wollte. Zwar hatte ich noch nicht unbedingt eine Ahnung davon, was es bedeutet Kunst zu studieren, aber die Begeisterung und das Interesse Ideen
umzusetzen und auszuprobieren, waren da. Schließlich bewarb ich mich in Berlin, obwohl damals eine Lehrerin mir davon abriet mich an den großen Akademien zu bewerben. Ich wurde von der Universität der Künste eingeladen mich mit meiner Mappe vorzustellen, dadurch rückte die Realisierung des Wunsches etwas näher. Die Aufnahmeprüfung habe ich damals aber dann nicht bestanden. Stattdessen bin ich für ein Jahr nach Braunschweig gegangen. Im Endeffekt genau die richtige Entscheidung, denn ich konnte in der freien Performance-Klassen mitmachen und in einer Atelierwohnung für einige Zeit arbeiten. Ein Jahr später habe ich dann an der UdK in Berlin angefangen Kunst zu studieren.

AoA: Hast du irgendwann in dieser Zeit angefangen zu zeichnen?

Lisa Peters: Ich habe nie viel gezeichnet, aber mit dem Malen habe ich sehr früh angefangen. Das war das erste große Thema, was sich dann aber total geändert hat. Ich habe mich relativ schnell mit Performance beschäftigt. Das fing schon am Ende der Schulzeit an. Ich bin immer noch von Performance begeistert, wobei ich mich mittlerweile mit bildhauerischen Arbeiten, Videos und angrenzenden Gebieten beschäftige.

AoA: Gab es auf deinem Weg ein Umfeld, das das begünstigt hat?

Lisa Peters: Die Affinität gab es in meinem Umfeld schon, aber ich komme nicht aus einem Künstlerelternhaus, in dem das besonders gefördert wurde. Sie haben es nicht behindert, aber es gab viele Diskussionen über meine Studienwahl. Für mich kam aber nichts anderes in Frage. Kunst hat mich schon immer am meisten von allem begeistert. Schon als Jugendliche war es das Einzige, mit dem ich mich ewig beschäftigen konnte. Ich wollte selbstbestimmt arbeiten und keinen Achtstundenjob im Büro.

AoA: Wenn du aus der Gegenwart nach vorne schaust, ziehst du noch immer die gleiche Konsequenz?

Lisa Peters: Aus dem Jetzt würde ich sagen Ja. Auch mit dem Bewusstsein, dass ich eventuell nicht davon leben kann. Ich kann keine Arbeit mit dem ständigen Kalkül machen, ob und wie ich sie verkaufe.

AoA: Dein Anspruch wäre also nicht zwingend davon leben zu können?

Lisa Peters: Es wäre natürlich großartig davon leben zu können, das steht außer Frage – anstatt ständig zu jonglieren, um die Kosten decken zu können. Aber mit diesem marktorientierten Gedanken zu arbeiten, ist keine Option für mich. Dadurch verliert sich auch der Inhalt einer Arbeit.

AoA: Was ist deine künstlerische Haltung, deine Position?

Lisa Peters: Es gibt Themen, mit denen ich mich vorzugsweise beschäftigt habe. Der Tanz der Fünfziger, Sechziger Jahre, minimale, alltägliche Bewegungen, die im öffentlichen Raum
stattfanden. Körperlichkeit spielt häufig eine Rolle in meinen Arbeiten. Der Körper ist ein sehr universelles Thema. Die klassische körperliche Figur an sich, aber eben auch Sprache, die Abgrenzung
von Individuen zur Gesellschaft, der soziokulturelle Aspekt. Auch die Balance zwischen Innen- und Außenwelt hat immer was mit Körperlichkeit zu tun. Themen wie Grenzen und Kommunikation beschäftigen mich immer wieder.

AoA: Auch in Abgrenzung zur Technologie und Digitalisierung?

Lisa Peters: Nicht unbedingt, da man hier eine ganz neue Identifikation und Körperlichkeit erleben kann. Der Körper 2.0.: Was heißt es, wenn wir uns erweitern können, wenn wir unsere Arme nicht mehr bewegen müssen und sich dennoch etwas bewegt, weil es vom Computer gesteuert wird? Das Da-Vinci- Operationssystem beispielsweise: Ein Arzt sitzt in einem Raum um den Roboter zu bedienen und operiert einen Patienten am Herz der sich nicht einmal im selben Raum befindet. Mich interessiert die Frage nach dem Körper aus biologischer und medizinischer Perspektive. Spannend ist auch das Thema Haut, also die Schnittstelle zwischen mir und allem was sich in meiner Umwelt befindet: Haut als meine persönliche Abgrenzung zur Umgebung.

AoA: Gibt es etwas, das du in anderen Menschen auslösen möchtest?

Lisa Peters: Ich habe nicht ein bestimmtes Ziel, was ich mit meinen Arbeiten auslösen will. Durch die Arbeiten, versuche ich auf Aspekte aufmerksam machen ohne dabei eine gewisse
Verhaltensweise des Betrachters bereits im Sinn zu haben. Es gab eine schöne Begebenheit: Bei einer Ausstellung habe ich eine Frau getroffen, die auf mich zukam und mich umarmte, weil sie so
berührt von der Arbeit “Bruchstücke” war.

AoA: Wie sieht dein Arbeitsprozess aus?

Lisa Peters: Es ist schwierig zu sagen, wann mir eine Idee zu einer Arbeit kommt, da ich das nicht steuern kann. Bei der Arbeit “Membrana ex mihi – Die Haut an mir” habe ich beispielsweise einen Text von Claudia Benthien über Haut gelesen und ein Satz hat die Idee für die Skulptur in mir ausgelöst. Es kann passieren, dass ich durch die Stadt laufe oder Bahn fahre und von einer bestimmten Idee nicht mehr loslassen kann. Es ist ein sehr aufregender Moment. Das mag sich etwas kitschig anhören, aber wenn ein solcher Moment da ist, möchte ich am liebsten sofort ins
Atelier um daran zu arbeiten – selbst wenn es mitten in der Nacht ist.

AoA: Bist du nicht auf der Suche nach den Ideen oder gehst einem Thema nach?

Lisa Peters: Nein. Wenn ich Bücher lese, dann sind das Themen, die mich interessieren und die sicherlich auch meine Arbeiten beeinflussen. Es gibt aber auch Arbeiten, die durch das Beobachten von z.B. den Verhaltensweisen von Menschen in Massen entstanden sind. Ich kann nicht festlegen, dass ich jetzt eine Arbeit zum Thema Haut mache, das funktioniert einfach nicht. Es ist eher, dass das Thema Haut mich interessiert und es taucht irgendwo ein Aspekt auf, der es fördert, sodass daraus eine Idee entsteht. Jede Arbeit durchläuft diesbezüglich einen eigenen Prozess. Der erste Moment ist eher unbewusst, doch dann fange ich an, darüber zu recherchieren: Texte lesen, Künstler betrachten, die sich mit ähnlichen Dingen beschäftigen. Die Bedeutungsebene der Materialität ist für mich sehr wichtig in dem Sinne, dass sie auch die Idee der Arbeit fördert. Für eine Arbeit nähte ich beispielsweise mit Schweinehaut einen Vorhang, der Aspekt der Haut ist hier
enorm wichtig. Wenn ich Wachs benutze, dann sind die Eigenschaften von Wachs essentiell. Das Material wird sehr spezifisch nach der Idee ausgesucht, die Idee bedingt das Material.

AoA: Kommt es vor, dass du eine Idee nicht weiter verfolgst, wenn du Informationen gesammelt hast, weil du dich nicht mehr interessierst?

Lisa Peters: Wenn der Punkt erreicht ist, dass der Gedanke und die Idee immer wiederkehren, dann wird daraus eine zwingende Notwendigkeit. Ich habe auch Notizbücher mit Ideen, die noch nicht realisiert wurden. Wenn ich eine Idee habe, schreibe ich sie meistens schnell auf. Es dient dazu, die ersten Gedanken festzuhalten und sie mir immer wieder vor Augen zu führen. Es kann passieren, dass ich merke, dass eine Arbeit nicht richtig funktioniert. Wenn das der Fall ist, ist es oft besser eine Idee erstmal ruhen zu lassen. Manchmal findet man dann Monate später genau die Form, die für die Arbeit entscheidend ist.

AoA: Was passiert nach der Recherche und Materialentscheidung?

Lisa Peters: Das kommt auf die Arbeit an. Formt man einen Körper ab, hat man immer nur eine gewisse Zeitspanne, da das Modell nach einer gewissen Zeit erschöpft ist und nicht mehr gerade stehen kann. Dann gibt es Materialien wie z.B. Schweinehaut mit der ich erst einige Tests gemacht habe. Mit dem Großen anzufangen, bedeutet wahnsinnig viel Energie und Zeit zu investieren, insofern sollte schon vorher klar sein, ob es technisch überhaupt funktionieren kann. Wenn nicht, muss man sich eine neue Technik überlegen bis es möglich ist. Es bleibt immer ein gewisses Restrisiko.

AoA: Kann am Ende auch etwas anderes dabei entstehen als das, was du dir vorgestellt hast?

Lisa Peters: Eine Arbeit kann sich immer verändern, z.B. kann es passieren, dass das Material sich mit der Zeit verändert oder dass gewisse technische Begrenzungen entstehen. Meine Grundidee bleibt, aber manchmal muss man sie modifizieren. Es ist nicht alles bis ins Detail planbar und das Unvorhergesehene ist oft das, was die Arbeit so spannend macht.

AoA: Was bedeutet der Umgang mit Material für dich in dem Prozess?

Lisa Peters: Das Material ist äußerst wichtig. Nach einer gewissen Zeit lernt man das Material sehr gut kennen und weiß wie man es schneidet, anfasst oder etwas anderes hinzufügt. Das kann auch niemand anderes für dich machen oder dir sagen wie es funktioniert, weil niemand den gleichen Erfahrungswert gesammelt hat. Neben dem Material gibt es auch andere Entscheidungen, die ich treffen muss. Manche sind revidierbar und andere eben nicht.

AoA: Wie stehst du zu Kollaboration mit anderen und zur gemeinsamen Entwicklung von Werken und Feedback?

Lisa Peters: Die meisten meiner Arbeiten sind zu umfangreich, als dass ich alles alleine bewerkstelligen könnte. Beim Gießen brauche ich meistens Hilfe durch Freunde und ommilitonen. Ich arbeite aber grundsätzlich lieber alleine. Ich denke es ist ein Unterschied, ob mal kollaborativ arbeitet und ein Konzept gemeinsam entwickelt oder man sich bei Arbeitsschritten hilft. Momentan arbeite ich an einer Soundinstallation, welche die Maße 3 x 4 x 5.5 Meter hat. Dieses Maß übersteigt meine Körperlichkeit, so dass ich bei der Hängung und Befestigung immer Unterstützung brauche. Feedback spielt eine große Rolle für mich, auf Meinungen mancher vertraue ich sehr und stehe bei schwierigen Entscheidungen auch im engen Kontakt mit Freunden und Mentoren.

AoA: Wie wichtig ist die Ausstellung und damit einhergehende Kritik?

Lisa Peters: Die Arbeit zu zeigen, ist sehr essentiell. Es gibt auch Arbeiten, die das Publikum explizit miteinbeziehen. Ich finde es großartig, wenn man den Leuten dabei zusehen kann wie sie reagieren. Im besten Fall ohne dass sie wissen, dass ich die Künstlerin bin, denn so erhalte ich eine ehrliche Reaktion. Bei der Ausstellung geht es nicht um mich, sondern um meine Arbeiten.

AoA: Hat Kritik oder Feedback des Publikums schon mal Einfluss auf deine nächsten Arbeiten gehabt?

Lisa Peters: Nein, so viel Publikumskritik erhalte ich in der Realität auch nicht. Wenn die Leute wissen, dass du die Künstlerin bist, dann äußern sie sich positiv und harsche Kritik passiert eher hinter vorgehaltener Hand.

AoA: Hast du schon Krisen durchlebt?

Lisa Peters: Krisen gibt es immer wieder. Es gibt Arbeiten, die selbst nach einige Tests nicht richtig gut funktionieren und man sie dann erstmal zur Seite legen muss oder existenzielle Fragen, die einen sehr intensiv beschäftigen. So erlebt man Selbstzweifel, der sowohl die Arbeit als auch die eigene Person betreffen kann. Aber es gibt auch wieder den Punkt, an dem man anfängt Zweifel zu überwinden, es braucht eben Zeit. Das kann verschiedene Gründe haben. Zum Beispiel, dass man sich früh auf ein Konzept festgelegt hat, das nachher nicht funktioniert. Ich habe festgestellt, dass ich im Winter schlechter arbeiten kann und arbeite deshalb mehr im Sommer. Im Winter recherchiere ich eher und mache Tests.

AoA: Hast du Rezepte wie du dich in eine kreative Stimmung bringst?

Lisa Peters: Nein.

AoA: Wie entwickelst du eine Lösung zu einem Problem?

Lisa Peters: In einer Werkstatt zu arbeiten, bedeutet, dass es aus handwerklicher Perspektive einen richtigen Weg gibt. Der führt aber nicht immer zu dem Ergebnis, das ich erreichen will. Oft gibt es eine andere Variante, die mich meinem Ergebnis näher bringt. Es gilt, zu tüfteln und auszuprobieren. Wenn man eine Idee hat, ist es spannend herauszufinden, wie sie funktionieren kann.

AoA: Welche Entwicklung hast du über die Zeit gemacht?

Lisa Peters: Früher habe ich viele Modelle gebaut und Skizzen angefertigt. Das hat sich auf jeden Fall geändert. Mittlerweile schreibe ich Ideen nur noch auf und füge nach Bedarf erklärende Zeichnungen hinzu. Bei manchen Entscheidungen kann ich mittlerweile auf Erfahrungswerte zurückgreifen. Das sind natürlich nur arbeitstechnische Veränderungen. Inhaltlich habe ich mich durch viele Medien durchgearbeitet und hoffe, dass ich mir eine Offenheit beibehalten kann, immer wieder auch neues auszuprobieren. Ich will nicht “nur” Bildhauerin oder nur “Filmerin” sein und ich denke das ist das Großartige, dass ich mit jeder Arbeit die Möglichkeit habe eine individuelle Sprache zu gebrauchen. Um zu dieser Sprache zu gelangen muss ich herausfinden ob Video, Bildhauerei oder zum Beispiel Sound die jeweilige Idee der Arbeit am besten ausdrücken kann.

AoA: Besitzt du einen Flow?

Lisa Peters: Es ist großartig, wenn man den hat. Meistens komme ich beim praktischen Arbeiten dort hinein. Danach kann es passieren, dass ich sehr erschöpft bin und nach einem Projekt eine Pause und Abstand brauche, um etwas Neues zu beginnen.

AoA: Wie würdest du die Aufteilung von Konzept und Realisierung in Prozente aufteilen?

Lisa Peters: Es läuft meistens parallel und kommt auf die Arbeit an, weshalb es pauschal schwer zu sagen ist. Sagen wir mal das Praktische sind ca. 60-70 Prozent.

AoA: Was können Leute aus der Wirtschaft von Künstlern lernen?

Lisa Peters: Dass es nicht nur Schema F gibt. Dass man mit ehrlicher Kritik in der Zusammenarbeit effektiver ist. Außerdem halte ich eine gewisse Loslösung von der Produkt- und
Marktorientierung für angemessen. Jeder hat Fähigkeiten, die wertvoll sind, wenn Sie zur Anwendung kommen dürfen. Gerade die Kombination aus verschiedenen Fähigkeiten macht die Magie aus, zumindest im kreativen Bereich und bestimmt auch woanders.

AoA: Wie ist deine Einschätzung, was Talent betrifft?

Lisa Peters: Zwei Prozent Talent, fünf Prozent Auffassungsgabe und der Rest ist Arbeit. Man wird nicht von der Muse geküsst und dann ist eine Arbeit da. Ohne einen gewissen Ehrgeiz und Disziplin passiert wenig.

AoA: Woraus speist sich dein Antrieb?

Lisa Peters: Es ist eine intuitive Notwendigkeit. Ich begeistere mich für Performance, was aus dem Interesse für Tanz heraus entstand. Es geht um die Alltäglichkeit einer Bewegung, mit der wir immer wieder konfrontiert sind. Das funktioniert in der Skulptur hervorragend, weil es einen bestimmten Moment zeigt. Ich will mich vom Medium nicht eingrenzen lassen. Ich denke skulptural, also im Raum, und deshalb gelten auch für Bewegung und Video die Tätigkeiten im Raum.

AoA: Muss du daher den Raum immer kennen, wo die Kunst dargestellt wird?

Lisa Peters: Nicht zwangsläufig, aber wenn ich eine Arbeit in einem Ausstellungsraum arrangiere, dann wird so lange hin- und hergeschoben bis ich das Gefühl habe, dass es jetzt richtig auf den Punkt gebracht worden ist.

AoA: Du triffst im Raum Entscheidungen, die die Arbeit selbst beeinflussen?

Lisa Peters: Ja. Wie fällt das Licht und wieviel Platz habe ich? Präsentiere ich es auf dem Sockel oder nicht? Das sind Fragen, die eine Arbeit grundsätzlich verändern können. Gerade jetzt verändere ich eine Hängung für eine Arbeit. Beim Probehängen habe ich festgestellt, dass der aktuelle Rahmen zu grob ist und jetzt werde ich einen filigraneren Rahmen bauen.

AoA: Wie bewertest du die Dauerhaftigkeit und das, was bleibt?

Lisa Peters: Das was bleibt, ist die Erinnerung. Bildhauerische Arbeiten haben oftmals eine starke räumliche Präsenz. Video und Soundarbeiten dagegen eher einen ephemeren Charakter, da das zu Hörende und Sehende im stetigen Wandel ist. Zudem spielt der Zeitfaktor eine deutlich größere Rolle um sich auf solche Arbeiten einzulassen.

Das vollständige Interview als PDF.

Blog Post by Benjamin Stromberg
Picture Source: Lisa Peters

 

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