Am 16. Mai 2019 waren wir zu Gast bei Startup Mannheim. Wir blicken gern zurück auf ein inspirierendes Salongespräch im Alten Volksbad mit spannenden Gästen und einem interessierten Publikum.

Zu Gast war Glücksministerin Gina Schöler, die in Mannheim lebt und die bundesweite Initiative „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ leitet und mit vielfältigen Aktionen und Angeboten dazu aufruft, das Bruttonationalglück zu steigern.

Außerdem hatten wir als Überraschungsgast den Künstler, Autor und Performer Armin Chodzinski zu Gast. Armin ist Gastprofessor für Interdisziplinäre künstlerische Praxis und Theorie an der Universität der Künste Berlin und arbeitet darüber hinaus mit zahlreichen Unternehmen zusammen, unter anderem auch mit BASF in Ludwigshafen.

Unser Gastgeber war Matthias Rauch, der ehemalige Vorsitzende der Gesellschaft für Musikwirtschafts- und Musikkulturforschung (GMM) e.V. und heute der Leiter der Kulturellen Stadtentwicklung der Stadt Mannheim.

Was diesen Abend in Mannheim für uns außergewöhnlich gemacht hat, war die aktive Teilnahme des Publikums und die intensive Diskussion an der Schnittstelle von Kunst und Wirtschaft. Angefacht wurde diese ein um das andere Mal durch die pointierten Fragen unseres Gastgebers und Moderators, aber auch durch polarisierende Statements unserer Gäste. So attestierte Armin unserer Gesellschaft gleich zu Beginn eine „kollektive Ahnungslosigkeit“, ein Zustand, dem wir im Verlauf der Diskussion vor allem auch positive Seiten abgewinnen konnten und die sich als guter Startpunkt in einen Diskurs darüber erwies, wie künstlerisches Handeln dabei helfen kann, dieser Ahnungslosigkeit oder Ungewissheit mit Zuversicht entgegen zu treten und sie produktiv zu nutzen.

Der Mannheimer Morgen schrieb im Nachgang folgendes über die Veranstaltung: “Nicht nur für Künstler, sondern auch für Unternehmer gäbe es Programm während der Musikwoche: Im Alten Volksbad haben Dirk Dobiéy und Thomas Köplin von der Beratungsorganisation Age of Artists, die selbst ernannte Glücksministerin Gina Schöler, und Armin Chodzinski, Professor für den interdisziplinär-künstlerischen Bereich an der Universität der Künste in Berlin, mit den Gästen diskutiert, wie Firmen mit neuen Herausforderungen – etwa mehr Komplexität oder Beschleunigung – umgehen können. ‘Wir sind überzeugt, dass Unternehmen, die erfolgreich sein wollen, auf künstlerisches Handeln angewiesen sind”, postuliert Köplin. Auf Ungewissheit beispielsweise wäre die künstlerische Antwort, den Mitarbeitern mehr Freiraum zu lassen, erklärt er.”

Armin Chodzinski

 

Gina Schöler, Dirk Dobiéy, Armin Chodzinski

 

 

Unser Podium; Armin Chodzinski über die kollektive Ahnungslosigkeit

 

Viel zu notieren: Ein Teilnehmer während des Salons

 

Gina Schöler im Austausch mit unserem Gastgeber Matthias Rauch

 

Berichterstattung zum Salon im Mannheimer Morgen, grün hervorgehoben:

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